Wie oft hast du schon gehört: „öffne dein Herz“?

oder …. hast das Gefühl, dein Herz sei zu?

 

Als ich das damals in fast jedem Buch las, war ich mehr als verzweifelt darüber.

Ich wusste einfach nicht genau, was damit gemeint ist, und vor allem, wie ich das ändern kann. Eines war mir auf jeden Fall klar: In dieser eigenen inneren ENGE wollte ich nicht bleiben! Eine Lösung musste her 🙂


Warum es sich schließt ist eigentlich sehr einfach:

Wir alle tragen Erfahrungen in uns, die uns gelehrt haben, dass wir etwas, was wir unbedingt „wollten“ nicht erreicht haben oder dass wir es zwar erreicht hatten, aber es sich dann als sehr schmerzhaft angefühlt hat. Durch diese Lernerfahrungen haben wir dann Entscheidungen getroffen – Entscheidungen die sich tief in unser Unterbewusstsein eingeprägt haben.
Wir haben entschieden, dass wir dieses oder jenes nie, nie wieder erleben wollen oder dass wir alles tun werden, um dieses oder jenes nie mehr an uns heran kommen zu lassen.
Wir alle kennen das, wovon ich hier spreche sehr genau aus unsrem jetzigen, bewussten Leben.

Wenn wir einmal ein verdorbenes Lebensmittel gegessen haben, werdet wir ganz genau hinsehen und prüfen, bevor wir dieses Lebensmittel wieder essen (wenn wir es überhaupt noch tun).
Wenn wir einmal von einem Hund angegriffen und gebissen wurden, werden wir ein untrügliches Gespür für die Gefahr die für uns von einem Hund ausgehen entwickeln – und wir werden jedes Mal wenn wir einen freilaufenden Hund bemerken auf allen Ebenen mit Rückzug (Angst) reagieren. Diese Reaktionen laufen nicht in unseren bewussten Verstandesebenen ab, sondern werden tief von unserem Unbewussten gesteuert – denn WIR hatten uns entschieden, dass wir alles tun werden um diese Erfahrung nie mehr zu erleben!
Aus diesem Grund löst unser Unbewusstes sofort einen Fluchtreflex aus und in uns wird alles unternommen (in Gang gesetzt) um die mögliche Gefahr zu umgehen. Unser Körper spannt sich an, das Herz klopft wie wild, Schweiß bildet sich auf unserer Haut und wir wollen nur noch weg!
Flucht auf allen Ebenen ist nun angesagt.

Sein Herz zu öffnen bedeutet:

 

innere Widerstände zu entlassen
und
Schutzmauern einzureißen

 

Wie man an dem Beispiel mit dem Hund sicherlich gut nachvollziehen kann, ergeht es uns auch oftmals in ganz anderen Bereichen.

Hier ist ein weiteres schönes Beispiel:

Nimm dir jetzt mal ein paar Augenblicke Zeit und denke mal „zurück“ in all die einengenden Erfahrungen an die du dich bewusst erinnern kannst…
Versuche mal ein paar dieser Erfahrung zu fühlen, die mit Zurückweisung, Schreck und Schmerz in Verbindung stehen. Du wirst feststellen, dass dir da nun schon einige einfallen, gell?

Wenn wir das jetzt noch ein bisschen vertiefen und all die Gegebenheiten hinzunehmen, in denen sich dein Herz zusammengezogen hatte, als du dich in bestimmten Situationen unwohl gefühlt hast oder du eine klare Abneigung gegen etwas verspürt hast, kommt da gleich noch mehr zusammen.
Versuche mal all die Erfahrungen zu erfassen, als man dir mit Ablehnung begegnete, oder die Umwelt dir auf andere Weise Schmerz zugefügt hat …. kannst du diese Erfahrungen dann noch zählen?

Wenn wir nun davon ausgehen, dass dein Unterbewusstsein all diese Erfahrungen sammelt, einordnet und „katalogisiert“ – sie bewertet (sonst könnte es sie ja nicht einordnen) und in unzählige Unterordner verstaut, dann bekommt man einen ersten, kleinen Eindruck von der Vielzahl an Daten die dort gespeichert sind. Es ordnet sie ein.  In „gut angefühlt“ und „ungut angefühlt“, in „bedrohlich“ und „liebevoll“, in offen und weit“ oder „verschlossen und eng“ und unzählige weitere Bereiche.
Dadurch entstehen zwei wichtige Schutzvorkehrungen unseres Unterbewusstseins:

Innere Saboteure / Wächter

Ein bestimmter Bereich unseres wunderbaren Unterbewusstseins ist mit unserem EGO verbunden. Dies hat zum Teil die ehrenvolle Aufgabe uns vor all den Gefühlen und Erfahrungen die sich nicht liebevoll und schön anfühlen zu schützen. Es möchte dafür sorgen, dass wir nie wieder mit diesen Erlebnissen in Kontakt treten und wir nur noch Gefühle der Leichtigkeit, der Freude und der Liebe erleben. Zu diesem Zweck startet es automatisch seine „Warnprogramme“, sobald irgendetwas an unserer „Oberfläche“ abläuft was wir als „negativ“ gespeichert haben.
Zu diesem Zweck hat es seine „Wächter“ oder auch „Saboteure“ erschaffen, die in unserem System dafür sorgen, dass nichts was als „gefährlich / bedrohlich“ eingeordnet ist, erlebt werden soll.

Diese inneren Wächter kümmern sich nun darum, dass du dich z.B. verkrampfst und dir übel wird, wenn ein Familientreffen ansteht.

Du glaubst vielleicht feste daran, dass die Schwiegermutter sich jedes Mal mit dir anlegt … und dich ja sowieso nicht leiden kann.
„Das wird mal wieder eine Katastrophe!“ , „Oh je, wenn das doch nur schon vorbei wäre!“
„Gegen „die“ komm ich ja sowieso wieder nicht an – und sie findet bestimmt wieder alles an mir falsch!“ ……….. all das sind abgespeicherte Überzeugungen (Erfahrungen)

Und genau jetzt kommen unsere Wächter ins Spiel (so ganz alleine sind wir nämlich nicht ;o) und sorgen dafür, dass du einen guten Grund bekommst, um NICHT zu diesem Familientreffen fahren zu können. Sie lösen Verkrampfungen aus , dir wird schlecht oder du bekommt ganz plötzlich Durchfall … oder was auch immer bei deinem Körper gut funktioniert :).
Es kann auch sein, dass eure Wächter etwas im „Außen“ auslösen.
Wir haben vielleicht einen schrecklichen Streit mit unserem Partner („Na dann fahr doch alleine! So fahre ich nicht mit zu DEINEN Eltern!“….) oder das Auto springt nicht an, man findet den Schlüssel nicht, oder, oder, oder.

Lesetipp: Mache dein EGO zu deinem Verbündeten!

Herzmauern

Eine weitere Form des Selbstschutzes vor Verletzungen ist der Aufbau von „Herzmauern“
Ich habe mein Herz zugemauert!Herzöffnung
Ich pralle immer an deiner Mauer ab!Herzöffnung
Lass mich doch in dein Herz – du bist so „zu“!Herzöffnung
Ich spüre mich nicht – es ist als ob ich eingemauert wäre …Herzöffnung
Es fühlt sich an, als ob ich eine Ritterrüstung trage…Herzöffnung
Mein Herz ist so verkrampft und tut weh…Herzöffnung
Wenn ich meine Mauern spüre, werde ich ganz kalt…Herzöffnung
Mein Gefühl kommt kurz hoch und ist dann gleich wieder weg
Es ist, als ob ein Gullideckel auf meiner Brust liegt.

Wir haben buchstäblich Mauern um unser Herz gelegt, um unsere sensible, verletzliche Seite vor der Außenwelt (die wir ja als bedrohlich empfinden) zu schützen.

Unsere Herzmauern kann man energetisch sehen und fühlen!

Und da man sie sehen und fühlen kann, kann man sie auch verändern. Relativ einfach sogar! Das einzig schwierige dabei ist, dass man sie findet. Du kannst es gerne versuchen, indem du dich einmal in dich und dein eigenes Energiefeld fallen lässt. Lasse dich sinken und bitte dein Unterbewusstsein, dass es dich zu einer deiner Herzmauern führt. Nimm einfach nur war, wie du dich gerade fühlst und welche Eindrücke du empfängst. Wenn du das Gefühl hast, du stehst auf einem Boden und vor dir befindet sich eine hohe Mauer, dann berühre sei mit deinen Händen. Gehe in Kontakt mit ihr!

 

Sein Herz zu öffnen hat aus meiner heutigen Sicht nicht nur etwas mit Selbstliebe zu tun! Ich finde an der energetischen Arbeit besonders schön, dass wir immer wieder dieses Gesetz: WIE INNEN SO AUßEN beobachten können.

Somit können wir auch das Thema mit der Herzöffnung von mehreren Seiten angehen:

Auf unserem spirituellen Weg öffnet sich unser Herz ganz von alleine!

Wir können uns stark mit uns selbst beschäftigen, können Selbstliebe entwickeln und Vergebungsarbeit praktizieren, können und ein Thema nach dem anderen ansehen und dabei feststellen, dass sich unser Herzzentrum ganz von alleine immer mehr ausdehnt. Das macht es automatisch mit jeder inneren Einengung, die sich löst.

ODER: Wir können unsere Herzmauern energetisch heilen und die Selbstliebe kommt von alleine!

Das ist der Weg den ich für mich seit 20 Jahren nutze. Da ich sehr praktisch veranlagt bin,  und immer herausfinden möchte, was „dahinter“ steckt, wähle ich immer den energetischen Weg 🙂

Wenn man nämlich die energetische Blockade löst, folgt das Energiefeld und auch das Unterbewusstsein automatisch. Wenn man es lässt. Solltest Du allerdings dazu tendieren, immer wieder in deine alten Verhaltensmuster zurück zu fallen, solltest du dir diese vorher ansehen *zwinker.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, dir deine Herzmauern einmal anzusehen, versuche es ruhig einmal alleine und lasse dich führen.
Solltest du dir allerdings dabei unsicher sein, oder wenn du es gerne „für dich machen lässt“, dann rufe mich an und wir beide gehen gemeinsam auf diese befreiende Reise 🙂

Fühle dich umarmt und sei heute ganz besonders lieb zu dir!!! Du hast es mehr als verdient!!!

anke_signature_medium

 

 

Ein Leben WIRKLICH zu leben bedeutet für mich Grenzen zu sprengen. Aus der dicken Nebelsuppe meines Egos hinauszutreten …. und die grenzenlose WAHRHEIT DAHINTER zu erleben. Im Nebel ist man blind und taub, doch DAHINTER öffnet sich ALLES!

Was steckt wirklich in Dir?

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